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Tag Archives: Rauminstallation

Skyscraper von StudioKCA, Triennale Brügge


Photographie © F. Werhahn

Die Menge an Plastikmüll im Meer steigt. Es gibt Plastikinseln, die größer sind, als einige Länder dieser Erde.

Der Lebensraum aller Wasserlebewesen wird durch unzählige Fischernetze, Benzinkanister, Flip Flops, Flaschentüten, Spielzeug, Möbel und natürlich Strohhalme gefährdet. Tiere verwechseln diese Dinge mit Nahrung, nehmen sie auf und verenden elendig. Ihre Mägen können Plastik nicht verarbeiten.

Es ist ein fürchterlicher Kreislauf, die Tiere sterben, die schwimmenden Müllberge oder Inseln aus Plastik wachsen. Auf der Wasseroberfläche lässt sich nicht erahnen, was sich darunter abspielt, es ist wohl eine Art Plastiksuppe. Microplastik, Teilchen, die kleiner als 5 mm sind, machen zwar nur 8 % der Gesamtmasse aus, trotzdem sind fast alle der geschätzten 1,8 Millionen Plastikteilchen ebensolche winzigen kleine Partikel. Tiere nehmen nicht nur Objekte wie Feuerzeuge, Deckel oder andere kleine Plastikteile auf, sondern auch Mikropartikel und diese im Plastik enthaltenden Gifte zerstören Tiere und Pflanzen und gelangen letztendlich über den Lebens- und Verarbeitungsprozess zum Menschen.

Photographie © F. Werhahn

Auf der Triennale in Brügge werden Kunstwerke zum Thema „Liquid City“ ausgestellt unter anderem auch „Skyscraper“. Es misst in der Höhe 11,5 m ist größer als ein normales Wohnhaus. Es stellt einen aus dem Wasser sich heraus schälenden Wal dar, der in einem majestätischen Sprung begriffen ist. Der Wal ist aus gefundenen Ozeanplastikmüll hergestellt. Jedes Teil, jede Komponente, von Toilettensitzen bis zu Auto Stoßstangen, von Milchtüten und Kanistern zu Plastikflaschen, wurde vor der hawaiianischen Küste gefunden und verarbeitet.

Photographie © F. Werhahn

„Es gibt ungefähr 150 Millionen Tonnen von Plastik, der zur Zeit im Ozean herum schwimmt“ erklärt Jason Klimoski. Klimoski ist der Gründer und Geschäftsführer der New Yorker Design Firma Studio KCA. Sie wurde von den Organisatoren der Triennale beauftragt zum Thema „Liquid City“ ein Kunstwerk zu entwickeln. Heraus kam diese 5 Tonnen schwere Skulptur. Der Wal erhebt sich aus den Fluten, hat bereits die Drehung auf den Rücken durchgeführt und wird in den nächsten Minuten mit einem Splash im Ozean verschwinden, wenn da einer wäre. Nur hier nicht. Hier befindet sich dieser Plastikwal an einer Gracht der Jan van Eyckplein in unmittelbarer Nahe zum Jan van Eyck Denkmal. Würde dieser kraftvolle Akt des Wals stattfinden, schlüge er auf die mit Pflasterstein ausgelegte, alte Brügger Brücke auf. Es ist ein dramatisches Kunstwerk.

Von Weiten zieht es Besucher an. Erst bei Annäherung erkennt der Betrachter die verarbeiteten Teile. Wäschekörbe, Fender, Waschmittelflaschen, Trinkflaschen, generell Flaschen aller Art, Klobürstenständer, Benzinkanister, Kanister aller Art, runde Plastikformen, ovale Plastikformen, Plastikdeckel in unterschiedlichen Größen, Wischeimer werden aneinandergereiht und zu dieser monströsen Skulptur.

Photographie © F. Werhahn

Der Betrachtende begreift in wenigen Sekunden die Botschaft. Der Wal steht für Größe, Kraft, Friedfertigkeit, für Gemeinschaft, für soziale Kompetenz usw. Auch wenn Wale in der Vergangenheit eher als Ungeheuer der Tiefe betrachtet wurden, Wale, die Menschen verschlucken, Schiffe in den Abgrund ziehen, heute ist der Wal ein Zeichen für eine von und durch Menschen gefährdete Natur und Umwelt.

Das Kunstwerk ist eine Mahnung. Denn wenn wir so weiter machen, wird die Vielzahl der Wassertiere sterben, und zwangsweise der Mensch auch.  Wenn er weitermacht wie bisher und nicht zu Besinnung kommt, zerstört er seinen Lebensraum.

Mehr unter Triennale Brügge.

Gastautorin Dipl. Ing. Bekleidungstechnik Friederike Werhahn. Die Fotografien stammen von F. Werhahn.

Triaxial Pillars II and Argos von Yunchul Kim (KR)

 

Triaxial Pillar Photographie©MvT

Die mechanischen und fluidischen Ereignisse in den Triaxial Pillars II sind in kosmische Ereignisse verwickelt, die durch Argos kommen. Triaxial Pillars II ist eine fluid-kinetische Installation, die aus mehreren planetaren, spiralförmigen Strukturen mit 23 Achsen, einem doppelten Acrylzylinder, der mit photonischen Kristallen in Nanogröße gefüllt ist, besteht. Argos ist ein kosmischer Strahlungsdetektor, der aus 41 Kanälen von Geiger-Müller-Röhren besteht.

Triaxial Pillar Detail Photographie©MvT

Wenn Myonteilchen mit Argos kollidieren, blinkt ein Licht und sendet Signale aus, um den Algorithmus der fluidischen Bewegungen in Triaxial Pillars II auszulösen. Durch diese magneto-hydrodynamische Wirkung wird die Masse der sich bewegenden winzigen Teilchen gestreut und konvergiert, und es entstehen schwarze Hohlräume und glänzende Strukturen aus metallischen Filamenten. Teilchen, Flüssigkeiten, Maschinen, Dinge und Menschen sind in diesen Arbeiten verwoben, und sie erweitern die Raum-Zeit der Werke, die Realität der Materialien, die Materialität und sogar ihre Bedeutung. Diese materiellen Vorstellungen durch die Materie oder in die Materie geben uns eine affektive materielle Poesie, die es uns erlaubt, aus dem durch die Sprache begrenzten Bild herauszukommen. Sie wird durch ihre Materialität Wirklichkeit. (Quelle:ars electronica, https://ars.electronica.art/error/de/triaxial-pillars/, 09.09.2018)

Diese Erklärung der Ars Electronica wurde von der Autorin übernommen in Ermangelung von physikalischen Kenntnissen.  

Das hält uns jedoch nicht ab, die Installation zu bewundern. Der Raum, indem die Objekte installiert sind, ist groß, vielleicht 25 qm, die Wände unbehandelt. Was früher vielleicht weißlich war, ist jetzt mit einer gelblichen Patina abgedunkelt, ein Betonboden durch jahrelangen Gebrauch in ein mittelgraubraun getüncht. Die Deckenhöhe liegt vielleicht bei 3 Metern, es ist eine Schätzung. Dort von der Decke hängt der Strahlungsdetektor mit den 41 Kanälen namens ARGOS. Argos, griechisch, bezeichnet ein Ungeheuer mit zahlreichen, sehr vielen Augen am ganzen Körper. Nur zwei Augenpaare schliefen, alle anderen waren wach.

Argos Photographie courtesy of the artist

Seine Augen sind auf den „Triaxialen Pillar“ gerichtet. Dieser steht vielleicht 2,50 m von Argos entfernt.

Triaxial Pillar Detail Photographie©MvT

Der Blick hängt an den sich langsam bewegenden, schimmernden, metallenen Teilchen innerhalb der Säule. Es ist eine ständige, fließende Bewegung, ein bronzefarbenes schillerndes Schauspiel. Die Farben faszinieren, das Spektrum von Gold bis Bronze über Rot bis Geld, Weiss und Silbern. Langsame, hypnotisierende Bewegungen beschreiben den Kosmos in der Glassäule. Es lässt sich stundenlang verweilen und den immer neue entstehenden Formen und Farben zusehen. Tropfen, Flüsse, Arme, Spalten, Kliffs, Augen, Äste…immer wieder entstehen neue Formen, wir befinden uns in einer Trance, die nur bei der Betrachtung von Wolkenformationen im Himmel aufkommt.

Triaxial Pillar Detail Photographie©MvT

Dieses Werk steht in den Räumen der Gallery Spaces auf der Ars Electronica und gehört zu dem Themenkomplex „Error in Process“.

Dr. Margarete von Trifft (MvT)

Argos was developed as part of the Collide International Award, a partnership programme between Arts at CERN and FACT and was co-produced by ScANNER.

 

SCHATTEN gewinnt einen BRONZE Nagel beim ADC

Die Studioproduktion Event Media an der Hochschule der Medien gewinnt einen Nagel in Bronze beim ADC 2018.  „Schatten“ überträgt einen szenischen Kurzfilm in eine eventmediale Inszenierung. Erik, Familienvater und Angestellter in einer Notrufzentrale, verschuldet den Tod eines Kleinkindes. Er schickt den Rettungswagen an eine falsche Adresse. Schuldgefühle zermürben ihn. Er versucht sie zu verdrängen, wird immer wieder durch Flashbacks an jene Schicht in der Leitstelle erinnert. Depressionen, Angstzustände, Paranoia und Autoaggression verändern sein Leben. Erst mit der Akzeptanz seiner Schuld kann er dem Teufelskreis entkommen.
Das ist die Geschichte der Installation Schatten. Drei unterschiedliche räumliche Einheiten repräsentieren die Stadien der Loslösung: Verdrängung, Flashbacks und Akzeptanz.

Eine Kooperation  von den Studioproduktionen Event Media und der Studioproduktion Film und den Druck- und Medientechnologie-Studierenden an der Hochschule der Medien. Darüber sind wir stolz, denn der Art Directors Club ist ein Prestigeträchtiger und nicht einfach zu erhaltendender Preis. 

Hipp Hipp HURRA! GRATULATION!

Wir danken unseren Sponsoren. Ohne Ihre Hilfe hätten wir das nicht geschafft.!

Freunden und Förderer der Hochschule der Medien, Brendle und Schneider, BluePool – messe und events, madness, ICT – Innovative Communiation Technologies AG, Ulrich- Holzfachhandel, Phoenix Media, Reichelt Electronic, Wetterott electronic, Wiesinger Media, Nast und die Medien-Versicherung a.G. Karlsruhe, Holz Wider, Seco Sign, ProAV Medientechnik, Red Bull.

Ursula Drees

Die Hochschule der Medien bringt eine Veröffentlichung auf der Website. 

„Reflection Model“ von Takahiro Iwasaki

Dieser Beitrag behandelt die Arbeiten des japanischen Künstlers Takahiro Iwasaki auf der Biennale Venedig 2017. Ausgewählte Kunstwerke werden besprochen und erklärt.

[1]Takahiro Iwasaki (1975) wurde in Hiroshima geboren, lebt und arbeitet dort. Die Stadt ist in das kollektive Gedächtnis der Menschheit mit dem Atombombenabwurf der Amerikaner am 6. August 1945 eingegangen. Ein Desaster ohne Gleichen. 70.000 bis 80.000 Menschen wurden sofort getötet und in den Folgemonaten nach dem Abwurf kamen bis Ende 1945 noch 130.000 vorzugsweise Zivilisten hinzu. Als Folge der Langzeitfolgen der Strahlung wird heute noch eine nachweisbar höhere Menge an Krebserkrankungen der Bewohner festgestellt.

„Reflection Model“

Im japanischen Pavillon auf der Biennale in Venedig schweben hölzerne Tempel von der Decke. Diese Werke werden „Reflection Model“ genannt. Mit japanischen Zedernholz wie die tatsächlichen Tempel sind sie gebaut, und von oben nach unten gespiegelt, als schauten wir in eine stille Wasseroberfläche.

Five-story pagoda, Ruriko-Ji Temple, Yamaguchi; photo courtesy of Wakuwaku Zekkei Shasin Tabi (http://wakutabi.net)

Takahiro Iwasaki, Reflection Model (Lapis Lazuli); 2014; Japanese cypress, plywood, wire; photo © Inexhibit

Fensterläden, Deckenbalken, Dachschindeln, Säulengänge, Geländer, Dachfirste, Stockwerk für Stockwerk, Lampen, Zimmer, Treppen, Aufgänge, Türen, kurzum ein detailliertes Tempelmodel, aber gespiegelt. Kopfüber ein Teil, der andere wie es sein soll. Eine vollendete Symmetrie, harmonisch, geschlossen und stimmig. Trotzdem stellt die Reflektion eine Architektur auf den Kopf, und macht sie unbrauchbar. In der Spiegelung müsste kopfüber gebetet, gekniet, meditiert werden. Wenn etwas reflektiert wird, ändert sich der Blickwinkel und erweitert das Bewusstsein.

Der Künstler baut Miniatur -Industrielandschaften mit zerbrechlichen feinen Materialen. Sie sind so zerbrechlich, dass ein kleines Unglück, ein Anrempeln, ein Stolpern, ein Taschenschwenk, Rucksackrempler, Schirmstupser, eine Hundenase oder ein Kinderwagenrad alles in Grund und Boden fallen lassen kann. Beim Eintreten und Betrachten der Installationen interessiert die phantasievolle Materialwahl, die filigranen Miniaturindustrien, die pittoresk und liebenswerte Spielzeugwelt ; es wird die handwerkliche Fertigkeit, die Phantasie, wenn ein Schiff aus einer alten Konservendose auf der ruhigen Tischtuchsee mit Berg liegt, bestaunt. Photos werden gemacht, gestaunt und bewundert. Vielleicht schlagen die Besucher die Brücke zur Herkunft des Künstlers und erkennen sein Tun als Mahnung an Vergänglichkeit. Fukushima kommt ins Bewusstsein, DeepWater Horizon, Tschernobyl, Santos Chemieunfall im Rhein oder der vor Spanien havarierte Öltanker. Es ist die Auseinandersetzung mit Stabilität in instabilen Umgebungen. Hier wird an ein verantwortungsvolles Handeln für die Umwelt und Erde, für Menschen und unser Zusammenleben appelliert.

Plastikteller werden zu Hochseefabriken. Photographie © Ursula Drees

Es ist nicht nur Schönheit und Fertigkeit, es ist die Aufforderung, die Gegebenheiten des menschlichen Tuns aus der gegenüberliegenden Perspektive zu betrachten, zu sehen, zu erkennen, zu bewerten, zu meditieren und zu lernen. Und zu Verändern. Die Industriestätten dieser Erde als das zu sehen was sie sind: Energieproduzierende, den menschlichen Komfort unterstützende, hoch fragile Artefakte, die im Handumdrehen zu gefährlichen und todbringenden Orten werden, wenn die Politik weiterhin kopflos Kriegsszenarien entwirft und sie in einem gerne als Ernstfall betitelten Zustand umsetzt. Alles ist zerstörbar, ob gross oder klein: Städte, Landschaften, Länder, Industrien…alles.

Ursula Drees

[1] https://urano.tokyo/en/artists/iwasaki_takahiro/ am 25.10.2017

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabwürfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki am 25.10.2017

Biennale 2017 Venedig

Tectonic Model „Flow“ von Takahiro Iwasaki

Dieser Beitrag behandelt die Arbeiten des japanischen Künstlers Takahiro Iwasaki auf der Biennale Venedig 2017. Ausgewählte Kunstwerke werden besprochen und erklärt.

[1]Takahiro Iwasaki (1975) wurde in Hiroshima geboren, lebt und arbeitet dort. Die Stadt ist in das kollektive Gedächtnis der Menschheit mit dem Atombombenabwurf der Amerikaner am 6. August 1945 eingegangen. Ein Desaster ohne Gleichen. 70.000 bis 80.000 Menschen wurden sofort getötet und in den Folgemonaten nach dem Abwurf kamen bis Ende 1945 noch 130.000 vorzugsweise Zivilisten hinzu. Als Folge der Langzeitfolgen der Strahlung wird heute noch eine nachweisbar höhere Menge an Krebserkrankungen der Bewohner festgestellt.

Kollagen oder Mock Ups werden gezeigt wie eine schwarz weiß Fotografie des Meeres. Wellenkämme mit Schaumkronen laufen diagonal in den Horizont. In diesem unruhigen Gewässer sind Büchertürme zu sehen. Manche sind horizontal gestapelt, andere hochkant und wer genau hin schaut, ließt den Titel und das Sujet. Die Bücher sehen aus wie Ölbohrtürme. Sie stehen auf schmalem Fundament und werden nach oben hin breiter. Die Statik ist wackelig. Es reichen Striche, in der Wirklichkeit wären es Seilzüge aus 50 cm breiten Stahlzügen herunter, hinein in die Wellen, wahrscheinlich zum Meeresboden.

Photomontage einer wilden See mit Büchern und Kränen. Photographie © Ursula Drees

Im Pavillon findet sich eine Anlehnung an die Konzeptphotomontage realisiert. Jede Menge Bücher auf einem runden hölzernen Tisch, es könnte ein Biedermeiertisch sein. Sie liegen, aufgeschlagen, geklappt, geschlossen, stehend, gestapelt, balancierend, eingekeilt. Einige haben japanische Titel und Autoren, andere Englisch wie „The Secret Life of Dust: From the Cosmos to the Kitchen Counter, the Big Consequences of Little Things “ von Hannah Holmes, „The Fold: Leibniz and the Baroque“ von Gilles Deleuze, „Aromic Assistance: How „Atoms for Peace“ Programs Cause Nuclear Insecurity – Cornell Studies in Security Affairs“ von Matthew Furmann, Flow: Nature’s patterns: a Tapestry in Three Pats“ von Philip Ball oder Crisis Without End: The Medical and Ecological Consequences of the Fukushima Nuclear Catastrophe von Helen Caldicott. Mit Vorstellungskraft stellen sie eine Skyline dar. Und auf den höchsten Büchern stehen Baukräne in Blau, orange, grau, weiß. Es sind die Farben der Buchlesezeichen. Daraus werden sie gemacht.

Tectonic Model (Flow); 2017; books, table; photo © Inexhibit

Hochhäuser aus Büchern und Baukräne aus Lesezeichen. Photographie © Ursula Drees

Der Besucher geht herum und beugt sich hinunter. Alles vorsichtig, denn das hier auf dem Tisch aufgebaute befindet sich in einem beängstigend zarten Gleichgewicht. Wenn die Tasche durch Zufall gegen die Tischkante schlägt, dann fällt sicherlich alles in sich zusammen. Der Buchuntergrund ist wackelig, wenn ein Buch umkippt, dann reißt es den ganzen Aufbau in die Tiefe und es entsteht ein schreckliches Unglück.

[1] https://urano.tokyo/en/artists/iwasaki_takahiro/ am 25.10.2017

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabwürfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki am 25.10.2017